Corona-VO und Drückjagden

Verteiler: Großverteiler des LJV

Wir hatten das MLR schon nach Inkrafttreten der Corona-VO vom 15.10.2021 um verbindliche Aussagen für die Durchführung von Drückjagden gebeten.

Erstellt am 03.11.2021

Verteiler: Großverteiler des LJV

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir hatten das MLR schon nach Inkrafttreten der Corona-VO vom 15.10.2021 um verbindliche Aussagen für die Durchführung von Drückjagden gebeten.

Heute hat uns das Ministerium nun beiliegende Hinweise zur Veröffentlichung in unserer Mitgliederzeitschrift zugeschickt. Da diese erst Ende des Monats erscheint, möchten wir Sie bereits jetzt auf diesem Weg informieren. Geben Sie die Infos gerne auch weiter. Wir selbst werden sie auch auf unserer Homepage veröffentlichen.

Freundliche Grüße und Waidmannsheil

Dr. Erhard Jauch
Hauptgeschäftsführer

Bereichsleitung Öffentlichkeitsarbeit/Marketing

Tel. 0711/26 84 36 -14, Fax – 29

 

 

Pandemie: Drückjagden Corona-gerecht organisieren und durchführen


Zitat Forstminister Peter Hauk, MdL:
„Die konsequente Bejagung von Schalenwild ist notwendig, damit sich die Wälder möglichst naturnah zu klimareslilienten Mischwäldern entwickeln können. Auch zur Eindämmung der Afrikanische Schweinepest (ASP) sind revierübergreifende Bewegungsjagden eine bewährte Maßnahme. Doch während der Corona Pandemie gelten für Gemeinschaftsjagden besondere Regeln, die den Infektionsschutz der Jägerinnen und Jäger sicherstellen sollen.“


Ansitzdrückjagden ermöglichen es, einen Wildbestand möglichst effektiv und schonend zu bejagen. Die Prävention vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) und der Umbau der Wälder zu klimaresilienten Mischwäldern erfordern insbesondere während der Corona-Pandemie die entschlossene Fortsetzung der Bejagung und die Durchführung von Drückjagden. Dabei sind rechtlichen Regelungen zu beachten, damit einerseits die waldbaulichen sowie Präventionsziele erreicht werden können und gleichzeitig entsprechend der aktuellen Corona Bestimmungen der Infektionsschutz der Jägerinnen und Jäger gewährleistet wird -beides geht zusammen.

Die aktuelle Corona-Verordnung ermöglicht auch in diesem Herbst Bewegungsjagden zu organisieren und sicher durchzuführen. Je nachdem, welche der drei Stufen (Basisstufe – Warnstufe – Alarmstufe) vorliegt, sind nachfolgende Besonderheiten zu beachten. Welche Stufe vorliegt, kann aus den Medien, zum Beispiel der Internetseite www.baden-wuerttemberg.de oder den Warn-Apps entnommen werden. Des Weiteren ist zu unterscheiden, ob sich die Personen im Freien aufhalten oder in Innenräumen, zum Beispiel beim Schüsseltreiben.


Welche rechtlichen Erfordernisse zur Teilnahme gibt es: Geimpft, Genesen, Geteste .............

 

Den gesamten Text lesen Sie im beigefügten PDF Download

 

 

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