Absage RBW am Herdenschutzprojekt II

In der Anlage erhalten Sie zwei Unterlagen zum Wolf von der Rinderunion Baden-Württemberg zur Kenntnis

Erstellt am 09.07.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage erhalten Sie zwei Unterlagen zum Wolf von der Rinderunion Baden-Württemberg zur Kenntnis:

Die Wiederbesiedlung des Landes durch Wölfe wird abgelehnt, auch eine Beteiligung am Herdenschutzprogramm des Landes. Dieses betrifft im N-Schwarzwald derzeit ohnehin nur Schaf-und Ziegenhaltung sowie Landwirtschaftliche Wildgehege. Die Einschätzung der Gefährdung von Pferden und Rindern, die das Land als gering ansieht, wird anders beurteilt. Die Tierhalter monieren besonders, dass die Diskussion von einem „Naturschutzverband“ dominiert wird, aber sie als Experten und Betroffene nicht gefragt sind… (das kennen wir ja auch!).

Das geschäftsführende Präsidium hat in seiner Sitzung am 28.6.2018 empfohlen, dass sich der LJV künftig nicht mehr an einem Entschädigungsfonds Wolf beteiligen wird. Dies wurde den anderen am Fonds beteiligten Verbänden bereits mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil

Dr. Erhard Jauch

Hauptgeschäftsführer Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V.

Erstellt am 09.07.2018
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