Artenschutzwochen 2026

Auch in diesem Jahr standen die Artenschutzwochen ganz im Zeichen einer intensiven und verantwortungsvollen Raubwildbejagung.

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Auch in diesem Jahr standen die Artenschutzwochen ganz im Zeichen einer intensiven und verantwortungsvollen Raubwildbejagung. Ziel ist es, durch konsequentes Handeln einen aktiven Beitrag zum Schutz und zur Förderung unseres Niederwildes, insbesondere von Rebhuhn und Feldhase, zu leisten. Entscheidend war dabei nicht allein das Ergebnis, sondern vor allem das Engagement der beteiligten Jägerinnen und Jäger, die mit großem Einsatz zum Gelingen beigetragen haben.

Neben der Prädatorenbejagung gehört dazu auch die Verbesserung und Schaffung geeigneter Lebensräume. Diese Maßnahmen greifen ineinander und sind ein wesentlicher Bestandteil moderner Hegearbeit. In diesem Zusammenhang engagiert sich die Hegegemeinschaft weiterhin im Projekt „Allianz für Niederwild“.

Ein besonderer Höhepunkt war der gemeinsame Abschluss der Artenschutzwochen. Das traditionelle Streckelegen, begleitet von den Jagdhornbläsern, war gelebte Tradition und hat gerade heute einen besonderen Stellenwert. Es zeigt, wie stark unsere Verbundenheit zur Jagd und zur Gemeinschaft ist.

Im Anschluss bot das gemeinsame Beisammensein im Schützenhaus bei einem Weißwurstfrühstück Gelegenheit für Austausch, gute Gespräche und kameradschaftliches Miteinander.

Unser Dank gilt allen Beteiligten, die sich aktiv eingebracht haben, sowie den Jagdhornbläsern für die feierliche Umrahmung. Ebenso bedanken wir uns bei allen, die im Hintergrund zur Organisation und Durchführung beigetragen haben.

Waidmannsdank und Waidmannsheil an alle, die mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz und zur Hege geleistet haben.

Gruß und Waidmannsheil

René, Wolfgang und Jolanda